Das Wetter
Frühling 300 n.V.

In den Feuerlanden sind am Tag ca. 30 - 35°C, hin und wieder kann es sintflutartige Regengüsse und Gewitter geben. Die Eislande haben mit Temperaturen zwischen -10 bis -30 °C und Blizzards zu kämpfen. Temno Gorod hat zwischen 10 und 20 °C, während immer wieder orkanartige Stürme auftreten können.
aktueller Plot
Der neue Gott

Nach Jahrhunderten taucht der vampirische Wanderprediger Konrad von Marburg wieder auf und versammelt unbemerkt zunehmend mehr Menschen um sich und findet ein Artefakt, das ihn übermächtig macht. Er ist entschlossen, die Rolle von Gott, den er in all den Jahren nie fand, einzunehmen und die Welt nach seinen Vorstellungen zu verändern.
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Markus Durance Lamia Lacrima
Vlad Draculea
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RE: Verirrt | Jack & Konrad | 19. Mai 300 n.V.
  Absender: Konrad von Marburg, 13.05.2017 09:28 Diesen Beitrag zitieren

Konrad hörte Jack zu, als dieser meinte, das Angebot klinge verlockend. Er wollte Jack wirklich helfen. Es war, als gäbe es zwei von ihm. Er konnte hilfsbereit und barmherzig sein, wie früher, doch genauso grausam und skrupellos, wie er es als Mensch einst war. Beides war ein Teil von ihm. Gott hatte die Möglichkeit seine Kräfte zu haben nicht umsonst auf der Erde zurückgelassen. Er hatte sich abgewandt, doch dafür gesorgt, dass es einen Nachfolger geben konnte. Konrad zweifelte nicht daran, dass es einen Gott gab und der mächtiger war, als er es sein konnte. Konrad konnte keinen Planeten erschaffen und keine Menschen formen. Konrad war der Nachfolger, mächtig genug, um die Welt zu lenken und zu führen. Er war der Messias, der neue Gott dieser Welt. Und ein Gott durfte nicht nur barmherzig sein. Er musste die Anhänger bestrafen und seine Feinde mit erbarmungsloser Grausamkeit zerschlagen. Konrad konnte die biblischen Plagen heraufbeschwören dank der Macht der Lanze und diese Fähigkeit gab es nicht ohne Grund.
Hier und jetzt war er jedoch einfach Konrad, der jemandem in Not half.
"Die gibt es. Ich selbst füllte sie mit Leben und lasse sie neu errichten in ihrer früheren Pracht. Jerusalem galt als die heilige Stadt und sie wird es wieder. Sie soll ein Zufluchtsort für alle sein, der Ort eines Neuanfanges. Ich nehme die Verbannten und Flüchtlinge der anderen Städte auf und diese sind dankbar für die zweite Chance, die sie erhalten", verriet er ihm.
"Vermutlich nicht, doch es ist wichtig, sich selbst treu zu bleiben. Ich gestehe, eine Weile zweifelte ich, doch dann fand ich eine neue Aufgabe, die Gott mir vielleicht von Anfang an zugedacht hatte. Die Lebewesen dieser Welt brauchten nie dringender Hilfe und jemand, der sie zurück auf den richtigen Weg und zu ihrem Glauben führt", verriet er Jack.
"Bist du wieder fit genug, um den Weg fortzusetzen? Ich kann uns auch dahin fliegen. Wir wären etwa zum Sonnenuntergang dort", bot er Jack an.

@Jack Seward


RE: Verirrt | Jack & Konrad | 19. Mai 300 n.V.
  Absender: Jack Seward, 12.05.2017 23:11 Diesen Beitrag zitieren

Jack sah zu Konrad und nachdem er einen Hustenanfall hinter sich gebracht hatte, nickte er leicht.
"Etwas Ruhe klingt verlockend.", gestand er ehe er Konrad fragend ansah.
"Sag bloß hier in dieser Einöde gibt es eine Stadt in der man leben kann.", meinte Jack, und die Skepsis war ihm anzuhören.
Der Rancher der Draculiner hörte Konrad zu und er sah über die Wüste, an deren Horizont sie die Eislande erstreckten.
"Manche Dinge ändern sich wohl nie.", stellte der Draculiner fest, denn er kannte Konrad nicht anders.
Der Wanderprediger half allen und jeden, und er selbst schoss immernoch gerne über das Ziel hinaus.
Der Rancher musste nicht lange überlegen, ob er den Marsch zurück schaffen würde wusste er nicht. Und Hunedoara war nicht einfach zu finden.
Doch vielleicht fand er einen Weg das sie sich wieder teleportieren konnten. Denn seit der neuen Eiszeit war das nicht mehr möglich.
Zumindest nicht außerhalb Hunedoaras.
Vielleicht fand sich ein Weg Beziehungen zu knüpfen wie Hunedoara und Rom.
Jack beschloss Konrad zu helfen. Schließlich war er diesem mal wieder etwas schuldig.
Gut, er war ihm eigendlich noch eine ganze Menge schuldig.
"In Ordnung. Ich helfe euch.", versprach Jack dann, denn aus diesem Grund war er schließlich Ranger geworden.
Um denen zu Helfen die außerhalb Hunedoara lebten und auf Hilfe angewiesen waren.

@Konrad von Marburg


RE: Verirrt | Jack & Konrad | 19. Mai 300 n.V.
  Absender: Konrad von Marburg, 12.05.2017 18:28 Diesen Beitrag zitieren

Konrad ließ Jack etwas Zeit, wieder richtig zu sich zu kommen.
"Nunja, du hättest mich jederzeit kontaktieren können, dann wäre ich gekommen", erwiderte Konrad, lächelte aber leicht.
"Aber ich gebe zu, ich habe mich eine Weile zurückgezogen. Ich musste mir erst über ein paar Dinge klar werden", gab er zu und sah kurz zu Jack.
"Schon gut. Ich helfe nach wie vor jenen, die es verdienen", gab Konrad ehrlich zu.
"Du siehst aus, als könntest du eine Weile Ruhe gebrauchen. Ich würde mich freuen, wenn du mich zurück zur Stadt begleitest. Dort kannst du neue Kräfte sammeln und vielleicht gefällt es dir dort. Ich freue mich immer, wenn sich gute Leute dort niederlassen", verriet er ihm. Er hieß jeden willkommen und Jack war seit jeher geschickt und seine Fähigkeiten könnten ihnen eine große Hilfe dabei sein, die Welt wieder zu einem besseren Ort zu machen. Zudem würde Konrad ungern gegen seinen Freund und früheren Lehrling kämpfen müssen.
"Was meinst du?", fügte er fragend hinzu.

@Jack Seward


RE: Verirrt | Jack & Konrad | 19. Mai 300 n.V.
  Absender: Jack Seward, 10.05.2017 18:05 Diesen Beitrag zitieren

Jack lag im heißen Wüstensand und er sah zumindest gedanklich schon sein Leben an sich vorbei ziehen, während er sich fragte wie lange es wohl dauerte bis er verdunstet zu Staub zerfallen würde.
Er hatte sich damit abgefunden das er hier in der Wüste liegend sterben würde.
Doch daraus wurde nichts denn plötzlich spürte er eine Hand die seine Wange tätchelte und eine Stimme die zu ihm sprach.
Jack öffnete seine Augen und er blickte direkt in Konrad von Marburgs Gesicht.
"Das letzte Gesicht was ich sehe bist ausgerechnet du, alter Freund.", murmelte der Rancher belustigt, aber mit sehr brüchiger Stimme.
Da spürte Jack wie ihm ein blutiger Arm an die Lippen gedrückt wurde und ohne Nachzudenken trank Jack gierig das frische Blut.
Es dauerte eine Weile, und als die Ader sich schloss biss er kurzer Hand selbst zu biss um noch etwas von dem köstlichen Blut zu bekommen.
Irgendwann entriss sich sein Helfer doch anstatt sich abzuwenden half er ihm hoch und führte ihn in den Schatten einer Felsformation.
Nach einer Weile fand Jack richtig zu sich und seine grauen Augen ruhten auf Konrad.
"Da muss ich erst kurz vorm abkratzen sein damit ich dich wieder sehe.", stellte Jack mit einem erschöpften Grinsen fest.
"Danke für deine Hilfe. Und tschuldige für...", meinte Jack mit brüchiger Stimme.

@Konrad von Marburg


RE: Verirrt | Jack & Konrad | 19. Mai 300 n.V.
  Absender: Konrad von Marburg, 08.05.2017 06:14 Diesen Beitrag zitieren

Konrad ging auf Jack zu, der taumelnd einen Fuß vor den anderen setzte. Er selbst hatte sich nicht verändert. Nach wie vor trug er eine Kutte und wie jeher ging er barfuß, selbst bei dem heißen Wüstensand. Wenn er schmerzen spüren sollte, dann blendete er sie vermutlich schon seit seiner Jugend diese aus. Er hatte nie Schuhe getragen, nicht im Kloster und nicht in seiner Zeit als Wanderprediger. Warum jetzt damit beginnen?
Der Prediger - oder war er nun Gott? - sah, wie Jack zig Schritte vor ihm zusammen brach und war schnell bei ihm. Offenbar bekam ihm die Hitze nicht und er hatte lange nichts getrunken.hier draußen gab es auch nicht viel. Erst in der Nähe der Statt gab es Kühe, Schweine und Schafe. Dort gab es ausgedehnte Weideflächen, doch so fernab lebten nur ein paar kleine Echsen, Skorpione, hin und wieder kleine, aber giftige Schlangen.
"Hey, Jack. Wach auf", meinte er und tätschelte leicht dessen Wange, bis dieser mehr oder weniger wach war. Er biss sich kurz ins Handgelenk und hielt es Jack an die Lippen. Instinktiv ergriff und umklammerte Jack seinen Arm und trank. Als die Wund sich schloss, biss Jack kurzerhand wieder zu, wie er spürte. Er ließ Jack gewähren. Offenbar hatte er viel zu lange nichts getrunken. Irgendwann entwandt sich Konrad sich dem Griff. Er braucht selbst noch welches. Er brachte Jack zu einer Felsformation ganz in der Nähe, wo es schattig und etwas kühler war. Dort konnte sich sein Freund erstmal etwas von den Strapazen erholen, bevor er ihn dann nach Jerusalem mitnehmen würde.

@Jack Seward


RE: Verirrt | Jack & Konrad | 19. Mai 300 n.V.
  Absender: Jack Seward, 07.05.2017 17:40 Diesen Beitrag zitieren

Der Rancher wusste am Ende selbst nicht mehr wie lange er durch die Einödniss gewandert war.
Ein Tag? Ein Monat? Ein Jahr? Sogar mehrere Jahrzehnte?
Jack wusste es nicht.
Zu Beginn hatte er noch die Tage gezählt, doch das hatte er beizeiten wieder aufgegeben.
Hier draußen verschwammen Tage zu Wochen, Sekunden zu Stunden.
Kurzum, man verlor jegliches Zeitgefühl wenn man hier draußen war.
Es war eine der Gefahren der man hier draußen ausgesetzt war. Der totale Verlust jeglichen Zeitgefühls.
Jack griff an seinen Gürtel doch natürlich war die Flasche leer. Und weit und breit gab es kein Wild zum erlegen.
"Das passiert auch nur dir.", murmelte Jack leise an sich gewand.
Der nicht mehr ganz so junge Ranger setzte sich auf einen Felsen und er kramte ein Buch hervor das frei von jeglichen Abnutzungserscheinungen schien.
Er begann den Text zu lesen, lies sich in eine fremde Welt entführen in der noch alles seine geregelte Ordnung hatte.
Während Jack las drifteten seine Gedanken ab.
Alle hatten ihm davon abgeraten sich so weit von Hunedoara zu entfernen.
Er würde nie wieder zurück finden. Er wäre verloren.
Und doch hatte er den Schritt gewagt. Er war felsenfest davon überzeugt auch hier auf Leben zu stoßen, das er retten konnte.
Doch hier war nichts. Nicht einmal seine Gabe wirkte hier. Alles was erschien war ein Setzling der sofort erfrohr und einging.
Und dabei war er über 3000 Jahre Alt.
Jack vertiefte sich und er bemerkte nicht wie die Tagzeit von der Nachtzeit abgelöst wurde.
Erst als der Mond am Himmel erschien bemerkte Jack das er viel zu lange hier gesessen hatte.
So lief er weiter, bis er zwischen den Schneedecken etwas anderes sah.
Sand, der sich mit dem Schnee vermischte und ein seltsam kroteskes Bild ergab.
Jack näherte sich und es tat verdammt gut nach der unendlich langen Zeit etwas anderes zu sehen und zu spüren außer Schnee und Eis und Kälte.
Der Ranger stürzte Regelrecht zu dem Wüstensand und wie ein Kind lies er diesen zwischen seinen Fingern herunter rieseln.
Ein brüchiges Lachen entwich seiner Kehle.
Er hatte es tatsächlich geschafft die Grenze der Eislande zu erreichen!
Es war also möglich!
Von Neugier getrieben lief Jack weiter. Waren das die Feuerlande? Würde der Iiulierclan ihn auflesen?
Oder hatte er gar die unerforschte Zone erreicht?
Jenem Gebiet das weder den Eislanden noch den Feuerlanden gehörte?
Jack wusste es nicht doch die Neugier zwang ihn weiter.
Auf was stieß er hier?
Jack drang immer weiter in das neue Gebiet vor, bis die Hitze ihn erschöpfte.
Immer wieder flackerte etwas vor seinen Augen auf und er erinnerte sich an die heiße Wüste Afrikas.
Von kalt zu heiß. Hatte er vor Tausenden von Jahren nicht mal einen Roman mit dem Titel "a Song from Ice and Fire" gelesen?
Ein seltsamer Gedanke und noch seltsamer war das sein Hirn ihm ausgerechnet jetzt eine Fatamorgana von Konrad zeigte.
Da war man ein tausend Jahre alter Vampir und verreckte in der Wüste.
Während sein Zwillingsbruder das Glück scheinbar gepachtet hatte, verfolgten ihn die Pechsträhnen.
Vermutlich würde Abraham sich kringeln wenn er das sehen könnte.
Taumelnd setzte Jack einen Fuß vor den Anderen, bis sein Körper die Reisleine zog und er in den Sand fiel.


@Konrad von Marburg


Verirrt | Jack & Konrad | 19. Mai 300 n.V.
  Absender: Konrad von Marburg, 07.05.2017 15:09 Diesen Beitrag zitieren

Konrad wanderte durch die Wüste. Das tat er so manches Mal, da sich doch hin und wieder Leute hierher verirrten auf der Suche nach der Stadt, über die Gerüchte nach und nach in die Welt drangen. Manche nannten sie bei ihrem alten Namen - Jerusalem oder die heilige Stadt -, manche nannten sie Stadt des Neuanfangs und manche Stadt der Wunder. Es war bekannt, dass er Verbannte anderer Städte aufnahm und ihnen eine zweite Chance kam. meist bekamen sie die Aufgaben, die mit dem seit knapp fünfzehn Jahren andauernden Wiederaufbau der Stadt zu tun hatte. Harte ertüchtigung sollte sie wieder auf den richtigen Weg bringen. Er war aber kein Unmensch. Er ließ sie weder hungern, noch arbeiten, bis sie zusammen brachen. Sie waren nicht schlechter dran als die anderen. Zehn Stunden betrug die Arbeitszeit. Meist vom späten Nachmittag bis zum Morgen. Am Tag, vor allem zur Mittagszeit, ist keiner auf der Straße, dafür war es zu heiß. Bis zu 60 Grad konnte es an heißen Sommertagen werden. In der Nacht fiel die Temperatur dann stark. Nur dem heiligen Gral verdankten sie, dass Leben möglich war. Die Macht Wunder zu vollbringen und absolute Unsterblichkeit verdankte er der Lanze. Die Wunder lockten Menschen an. Gleichzeitig konnte er Plagen über seine Feinde hereinbrechen lassen. Noch tat er es nicht, denn sie waren noch zu wenig, doch sie wuchsen stetig.
Konrad hatte sich weit von Jerusalem entfernt,als er jemand ziemlich schwankend in der Ferne herumirren sah. Vielleicht ein weiterer Exilant.
Konrad kam näher und er erkannte Jack. Er hatte ihn mindesens ein halbes Jahrtausend nicht mehr gesehen. Vielleicht machte ihm die Hitze zu schaffen, vielleicht hatte er zu wenig getrunken. Konrad näherte sich und freute sich, seinen alten Freund wieder zusehen - und ihn vielleicht auf seine Seite zu bringen.

@Rosé Draculea


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