Das Wetter
Frühling 300 n.V.

In den Feuerlanden sind am Tag ca. 30 - 35°C, hin und wieder kann es sintflutartige Regengüsse und Gewitter geben. Die Eislande haben mit Temperaturen zwischen -10 bis -30 °C und Blizzards zu kämpfen. Temno Gorod hat zwischen 10 und 20 °C, während immer wieder orkanartige Stürme auftreten können.
aktueller Plot
Der neue Gott

Nach Jahrhunderten taucht der vampirische Wanderprediger Konrad von Marburg wieder auf und versammelt unbemerkt zunehmend mehr Menschen um sich und findet ein Artefakt, das ihn übermächtig macht. Er ist entschlossen, die Rolle von Gott, den er in all den Jahren nie fand, einzunehmen und die Welt nach seinen Vorstellungen zu verändern.
Das Team
Markus Durance Lamia Lacrima
Vlad Draculea
Wanted
Das Forum sucht-> in naher Zukunft finden sich hier neue Gesuche. :)
#1

Städteübersicht

in Day Z 28.03.2016 12:44
von Vlad Draculea • 37 Beiträge



Hier findet ihr die Städte, deren Anführer und eine kurze Beschreibung.

Rom


Rom - die ewige Stadt. In dieser Zeit ein ruhiger, harmonischer, sicherer Hafen des Lichts und der Wärme für Menschen. Obwohl oder vielleicht auch weil mit Lamia eine sehr alte und erfahrene Vampirin über die Stadt herrscht, gestaltet sich das tägliche Leben ziemlich sicher. Die Regeln des Miteinanders von Menschen, Wächtern, Magiern und Vampiren sind klar, leichte Verstöße werden mit Sklaverei, harte Verstöße dagegen mit Verbannung bestraft. Jedem ist klar, was das bedeutet.
Roma Eterna ist einmal mehr eine Metropole und der Nabel seiner eigenen kleinen Welt, der südlichen Welt, in der das Wetter warm und sonnig ist. Ein weiterer Vorteil am Leben in Rom ist das weitverzweigte Netz der Allianzen mit anderen Städten und deren Vampirelite. Die im Süden in Hülle und Fülle gedeihenten Nahrungsmittel werden in Gegenden mit schwierigerem Klima exportiert im Tausch gegen Dienstleistungen oder deren Erzeugnisse. Rom ist damit zu einem kulturellen Zentrum geworden, ein Ort an dem man die Verschiedensten Dinge finden kann.
So reich Rom auch ist, auch hier gibt es Menschen, die arm sind. Wer große Schulden hat, ist unter Umständen ebenfalls dazu gezwungen, sich in die Sklaverei zu verkaufen.
Eine der auffälligsten kulturellen Unterschiede ist vermutlich, dass es in Rom keine Religion mehr gibt, die das Heil nach dem Tod propagiert. Seitdem die Wahrheit über diese Religionen kurz nach dem Auftreten der Vampire bekannt wurde, wandt man sich dem Leben zu, also auch der Angst, dieses Leben zu verlieren oder nicht gut zu leben. Man glaubt an das Leben und an daran, dass es so oft wie möglich gefeiert werden sollte. Entsprechend gibt es viele Feste und die Moral ist etwas entspannter als früher. Was nicht den geschriebenen oder den inneren Gesetzen widerspricht, ist zumindest eine Grauzone, die eifrig ausgetestet wird.
Auch auffällig ist die luftige Bauweise und die luftige, verspielte Kleidung, die der Wärme dieser Klimazone entspricht, gegenüber den antiken Vorbildern aber etwas verbessert wurde, um die Klimatisierung und Nützlichkeit zu verbessern.
Die schönen Künste gelten als begehrenswert und wer dem Patrizierstand angehört verwendelt sehr viel Zeit auf diese Form der Charakterbildung.
Eine der größten Ehren ist vermutlich eine Einladung zu einem Fest in den "Phönixpalast", wie die Villa Iúliarum im Volksmund genannt wird. Allgegenwärtig ist auch das Wappen der "Stadt des sich erhebenden Phönix": ein goldener, entflammender Phönix, der sich auf einem roten Grund erhebt. Lamia selbst wird auch von der Bevölkerung oft der "weiße Phönix" genannt.
Es kommt vor, dass Vampire Menschen als Spender auswählen - eine solche Stellung ist sehr begehrt, da man so nicht nur Zugang zu einem sehr exklusiven Kreis erhält, das bedeutet auch Sicherheit und es gibt eine bestimmte Chance, später selbst verwandelt zu werden. Meist sind dies mehr, als eigentlich nötig sind.
Insgesamt empfindet die römische Bevölkerung eine tiefe Zuneigung und Verehrung für ihre Vampirelite - und tiefe Dankbarkeit.

Anführer: Lamia Lacrima

Temno Gorod


Es begann vor 300 Jahren, als sich der Himmel über dem Kontinent verdunkelte der sich Amerika nannte.
Während die Kontinente Europa und Asien mit einer Hitzewelle und einer Eisfront zu kämpfen hatten, legten sich Schatten und Nebel über die neue Welt.
Das Land war dem Zerfall geweiht, und viele Nachtschattengewächse übernahmen das Bild der Flora und Fauna.
Die Gebäude zerfielen, die Verkehrsnetze lagen brach, und Monster krochen aus den Schatten hervor.
Die Menschen in Amerika kämpften um ihr nacktes Überleben, während die Städte um sie herum zerfielen, oder zerstört wurden, von den Monstern die nun auf der Welt lebten.
Die Vampire versuchten den Menschen zu helfen, doch es war ihnen unmöglich durch die dichten Schatten und Nebel zu gelangen, und so gaben sie den zerfallenden Kontinent auf, da sie sich um ihre Heimaten kümmern musste.
Es dauerte ein paar Jahre, in denen Amerika beinahe vollends vergessen wurde.
Da tauchte Markus auf, ein Magier mit großen Fähigkeiten.
Ihm war es möglich die Schatten für viele Stunden zu zu teilen, und die Nebel zu bezwingen.
So machte er den Menschen ein Angebot, er errichtete die Städte erneut, größer, prächtiger und nach seinen Vorstellungen.
So entstanden bald große futuristische Elitestädte, in denen die Menschen in Wohlstand lebten.

Anführer: Markus Durance

Hunedoara


Hunedoara wurde bekannt als die Stadt des ewigen Eises. Während früher Felder und Wiesen wuchsen und gedeihen, überzieht nun eine dicke Eis- und Schneeschicht das Land. Einzig und allein dem Drachenfeuer ist es zu verdanken, dass ein Leben in der Stadt möglich ist. Ein unterirdisches System aus Felstunneln durchzieht die Stadt, durch die die Drachen ihre Flammen jagen. Der ganze Grund besteht aus Felsen, die die Wärme speichern.
Hunedoara steht im regen Handel mit Rom wegen deren Nahrungsmitteln. Zwar hat auch Hunedoara eigene Gewächshäuser, in denen auch Viehzucht betrieben wird, doch wuchs die Stadt explosionsartig mit dem Eis, das das Land überzog, an.
In Hunedoara herrscht ein strenges, disziplinisches System. Verbrechen werden hart und öffentlich zur Abschreckung bestraft, denn sie werden als Verrat angesehen. Die größte Tugend ist hier Loyalität und Zusammenhalt. Aus diesem Grund gibt es auch keine großen Unterschiede zwischen arm und reich. Das Geld wurde abgeschafft und alles basiert auf einem Tauschsystem. Abgaben in Form von Lebensmitteln sorgen für Unmut, doch gehen diese in Notzeiten oder öffentlichen Festen an die Bevölkerung zurück.
Es gilt als große Ehre dem Draculinerclan zu dienen und vor allem Blutspender genießen ein hohes Ansehen.
In der Stadt des Eises wird viel Wert auf Bildung gelegt. Die Schule beginnt mit dem 5. Lebensjahr dauert bis zum 20. Lebensjahr an. Zudem gibt es große Bibliotheken und Museen. Hunedoara ist für seine vielen Fachkräfte bekannt, was für einen guten Handel mit Rom unerlässlich ist.
In Hunedoara werden Drachen wie Götter verehrt. Es gibt Drachentempel in der ganzen Stadt und Feiertage, die den Drachen gewidmet sind. Besonders die seltene Geburt eines neuen Drachen bringt ein großes Spektakel mit sich. Es gibt verschiedene Gruppierungen und dementsprechend verschieden fallen die Rituale aus. Das Wappen der Stadt ist ein schwarzer Drache auf eisblauen Grund, jedoch haben die verschiedenen Religionen eigene Wappen.
Das Stadtbild ist von vielen, steinernen Häusern geprägt, die aus solidem Stein bestehen. Da dieser jedoch unterschiedlich gefärbt ist, wirkt die Stadt farbenfroh. Ausnahme bilden die Gewächshäuser aus glasklarem Kristall. Es gibt auch viele steinerne Gärten, die kunstvolle Gebilde aus Edelsteinen enthalten und so das Stadtbild verfeinern. Da es kein Geld gibt, haben diese Steine keinen Wert, weshalb es nicht zu Diebstählen kommt.
Die Einwohner empfinden eine Mischung aus Ehrfurcht, Dankbarkeit und Respekt vor den Draculinern und deren strengem Regime.

Anführer: Vlad Dracula

Jerusalem


Als die große Katastrophe geschah, gaben die Menschen die Stadt nach wenigen Jahren auf. Eine lang anhaltende Dürre machte ein Leben nicht möglich und fast zweihundert Jahre war die Stadt vergessen. Schließlich erreichte der frühere Prediger Konrad von Marburg die Stadt auf der Suche nach religiösen Artefakten und tatsächlich fand er nach über einem Jahr eine geheime Kammer, in denen die zwei bekanntesten Heiligtümer versteckt worden waren: Der heilige Gral - der Kelch, den Jesus zum letzten Abendmahl herumreichte - und die blutige Lanze, mit der Jesus getötet wurde. Für Menschen mögen es nur Gegenstände sein, doch mit seinen vampirischen Fähigkeiten konnte Konrad die magischen Kräfte der Artefakte wecken. Wie in der Legende beschrieben bescherte der Gral Fruchtbarkeit und der vertrockene Boden begann wieder zu grünen und der Regen setzte ein. Die Lanze verlieh ihm Kräfte, von denen er nicht mal geträumt hatte. Er begann Menschen und Vmpire um sich zu versammeln und rettete die Verbannten aus den anderen Städten und brachte sie nach Jerusalem, um ihnen eine zweite Chance zu geben. Die Stadt wuchs wieder und wurde zum Zentrum der neuen Gruppierung, die sich "Die Erlöser" nennen.

Anführer: Konrad von Marburg

zuletzt bearbeitet 24.04.2017 18:48 | nach oben


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